Umwelt- Naturschutzreferent*in gesucht

Stellenausschreibung

Das Landesbüro Niedersachsen – LabüN- ist eine gemeinsame Einrichtung der anerkannten niedersächsischen Natur- und Umweltschutzverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Landesverband Niedersachsen e.V. (BUND), Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz Niedersachsen e.V. (LBU), Naturschutzbund Deutschland, Landesverband Niedersachsen e.V. (NABU) und Naturschutzverband Niedersachsen e.V. (NVN).

Die Niedersächsische Koordinationsstelle Naturschutz GbR (NKN) ist ein Zusammenschluss der Verbände Anglerverband Niedersachsen e.V. (AVN), der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. (LJN), der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V. (SDW) sowie dem Sportfischerverband im Landesfischereiverband Weser-Ems e.V. (LFV).

Die Verbände von LabüN GbR und NKN GbR haben sich zusammengeschlossen zum Zweck der Dokumentation, Beratung und Koordination innerhalb und zwischen den Verbänden und ihrer regionalen und fachlichen Gliederungen bei Mitwirkungsverfahren im Natur- und Umweltschutz und bei der Begleitung von Gesetzesvorhaben auf Landesebene, sowie zur Stärkung des ehrenamtlichen Engagements.

Für die Geschäftsstelle in Hannover suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine/n Umwelt- Naturschutzreferent*in (m/w/d)

mit einer regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von 35 Stunden/Woche. Die Stelle ist teilzeitgeeignet.
Sie ist zunächst befristet bis zum 31.12.2021, eine Verlängerung wird angestrebt.

Ihre Aufgaben

  • Sie sind im Verbund mit den o.g. Verbänden und Kolleg*innen des Teams auf der Grundlage der Geschäftsordnung tätig.
  • Der/die Umwelt- Naturschutzreferent*in bearbeitet alle fachlichen Aspekte, die im Rahmen der Verbandsbeteiligung anfallen. Er/Sie bewertet, analysiert und gibt Handlungsempfehlungen in Zusammenarbeit mit den Verbänden.
  • Hinzu kommen die Aufgaben des Verfassens von fachlichen Stellungnahmen, sowie Öffentlichkeitsarbeit.
  • Durchführung und Organisation von Veranstaltungen und Fortbildungen.
  • Repräsentation des LabüN nach außen (z.B. Verwaltung, Fachöffentlichkeit).

Wir erwarten
Interessierte Bewerber*innen verfügen über folgende berufliche Qualifikationen, Kenntnisse und Erfahrungen:

  • Erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium (Dipl., M.Sc.) der Biologie, Umweltwissenschaften, Landschaftsökologie, -planung oder vergleichbarer Studiengänge
  • Fundierte Kenntnisse in Naturschutz, Landschaftsplanung, Eingriffsregelung sowie Gewässerökologie und -renaturierung
  • Gute Kenntnisse in Fisch-, Wildtier-, und Jagdökologie sowie im Jagd-, Fischerei-, und Forstrecht
  • Gute Kenntnisse der niedersächsischen Naturräume, sowie Flora und Fauna
  • Gute Kenntnisse des ehrenamtlich wirkenden Umwelt- und Naturschutzes, sowie der Verwaltungen im hauptamtlichen Umwelt- und Naturschutz
  • Eine selbständige, sorgfältige Arbeitsweise, ausgeprägte soziale Kompetenz, hohe Einsatzbereitschaft, Belastbarkeit und Flexibilität, sowie Teamfähigkeit
  • Sicheres Auftreten, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen
  • Einschlägige Berufserfahrung in den genannten Aufgabenfeldern wäre von Vorteil

Wir bieten Ihnen

  • Eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit im Verbund der anerkannten Umwelt- und Naturschutzverbände Niedersachsens, die aus gemeinnützigen Organisation bestehen.
  • Eine Vergütung in Anlehnung an TV-L 12.

Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung per Mail in einer zusammenhängenden pdf-Datei, bis zum 14.05.2021 unter Angabe des Kennworts „LabüN Fachreferent*in“ an:

Landesbüro Naturschutz Niedersachsen GbR – LabüN –  Wilhelmshavener Str. 14, 30167 Hannover
www.labuen.de      info@labuen.de

Bedeutung von Artenschutz(recht) – Bericht von Online-Schulung „Artenschutz(recht)“ am 13.03.2021

Der Artenschutz polarisiert in der Fachwelt wie in der Gesellschaft mehr denn je. Eine rechtssichere Prüfung und Abarbeitung des Artenschutzrechts ist heute die Voraussetzung für die Realisierung vieler Bauvorhaben. Als rechtliches Fundament dienen vor allem das Washingtoner Artenschutzübereinkommen, die Vogelschutz- und FFH-Richtlinie sowie auf nationaler Ebene in Deutschland das Bundesnaturschutzgesetz und die Bundesartenschutzverordnung.

In der Schulung haben wir uns im ersten Teil mit den grundlegenden rechtlichen Regelungen beschäftigen. Der Artenschutz hat seinen Ursprung im Reichsnaturschutzgesetz von 1935. In Deutschland ist die Grundlage für das Artenschutzrecht das Bundesnaturschutzgesetz sowie in Niedersachsen das Niedersächsische Ausführungsgesetz zum Bundesnaturschutzgesetz. Neben der Definition von wichtigen Begriffen wurde sich auch mit der Bedeutung von Fragen des Artenschutzes in Planungs- und Zulassungsverfahren befasst. Der Artenschutz ist öffentlicher Belang und Gegenstand der Umweltprüfung von Planungen und Vorhaben, soweit sie erforderlich ist. Durch den Artenschutz sind sowohl öffentliche als auch private Planungs- und Vorhabenträger berührt. Bei Abwägungsentscheidungen ist weder Belangen des Artenschutzes noch anderen Belangen grundsätzlich Vorrang zu geben.

Durch die Einschränkungen der Corona-Pandemie finden die Schulungen des LabüN zurzeit ausschließlich online statt. Trotz dem Wegfall der Möglichkeit einer privaten Kommunikation untereinander, war die Schulung von einem regen Austausch geprägt. Außerdem ergab sich eine Vernetzung der Teilnehmenden untereinander.

Rege Beteiligung – Bericht von Online-Schulung „Gute Stellungnahmen schreiben“ am 06.02.2021

Während der gesetzlich vorgeschriebenen Öffentlichkeits- oder Verbandsbeteiligung können Haupt- und Ehrenamtliche eine Stellungnahme zu einem laufenden Verfahren schreiben. So kann die Entwicklung des Vorhabens für den Natur- und Umweltschutz potentiell positiv beeinflusst werden.

Die Schulung richtete sich insbesondere an Einsteiger*innen, also wurde nach einer Vorstellungsrunde der 20 Teilnehmenden geklärt, warum Stellungnahmenschreiben überhaupt wichtig ist und wie man von einem Verfahren oder einer Planung erfährt. Außerdem erhielten die Teilnehmenden einen Überblick über die Vorgehensweise beim Verfassen einer guten Stellungnahme. So ist es hilfreich, sich Prioritäten zu setzen, sich die zeitlichen Fristen zu notieren und sich z. B. an anderen Beispielen zu orientieren. Da die Teilnehmer*innen unterschiedliche Erfahrungen mitbrachten, fand ein reger Austausch statt, wie an Stellungnahmen herangegangen werden kann und welche Dinge im Vorfeld geklärt werden können. Hier hat sich beispielsweise eine Begehung der Örtlichkeiten vorab als beliebter und erkenntnisreicher Schritt herausgestellt.

Anschließend folgte Input zum Aufbau mit den wichtigsten Formalitäten einer guten Stellungnahme. Dabei hilft eine optisch gut aufbereitete Stellungnahme ihren Inhalt zu unterstützen. Die Inhalte einer Stellungnahme hängen vom individuellen Verfahren ab, trotzdem wurden in der Schulung Anregungen in Form von Leitfragen gegeben. Diese sollen dabei helfen, kritische Aspekte in den Verfahrensunterlagen ausfindig zu machen. Dabei ist auf eine sachliche und prägnante Formulierung zu achten. Forderungen sollten mit Belegen (Artenkenntnissen, Kartierungen, rechtlichen Grundlagen) untermauert werden, damit die Stellungnahme fundiert ist und bessere Erfolgsaussichten hat. Das strategische Vorgehen beim Abgeben von Stellungnahmen wurde hier stark diskutiert: das Für und Wider von gemeinsamen Stellungnahmen durch Zusammenschlüsse der Verbände, die die vorgetragenen Punkte durch ihre breite Unterstützung gewichten, sowie die Abgabe vieler individueller Stellungnahmen, die ein breites Interesse der Bevölkerung wiederspiegelt.

Durch die Einschränkungen der Corona-Pandemie finden die Schulungen des LabüN zurzeit ausschließlich online statt. Trotz dem Wegfall der Möglichkeit einer privaten Kommunikation untereinander, war die Schulung von einem regen Austausch geprägt. Außerdem ergab sich auch eine Vernetzung der Teilnehmenden untereinander.

Schulung: Online-Plattform „Beteiligung in Umweltfragen“ am 17.02.2021 (online)

Mi. 17. Februar 2021 | 17 – 18.30 Uhr | Ort: Online | Level: Einsteiger*innen

Die Schulung widmet sich der Online-Plattform „Beteiligung in Umweltfragen“. Wie ist sie aufgebaut und wie kann ich sie für meine Belange und Interessen nutzen – z.B. für die Suche nach oder das Hochladen von Stellungnahmen? Oder wie gelange ich an die Unterlagen auf der Online-Plattform? Denn mit der Umstellung ab dem 1. Juli 2020 können Sie auf Verfahrensunterlagen nur noch über unsere Online-Plattform „Beteiligung in Umweltfragen“ zugreifen. Der Versand der Unterlagen als E-Mail-Anhang wurde eingestellt. Wir werden die Plattform gemeinsam kennenlernen und die wichtigsten Funktionen ausprobieren.

Hinweis: Die Schulung findet online statt. Die Zugangsdaten erhalten Sie über eine Email mit der Anmeldung im LabüN (weitere Infos zur Anmeldung siehe unten).

Teilnahmebescheinigung: ja

Referentin: Julia Günther

Programm:

17:00 – 17:15   Begrüßung

17:15 – 17:30   Online-Plattform „Beteiligung in Umweltfragen“ (Impuls)

17:30 – 18:00   Online-Plattform „Beteiligung in Umweltfragen“ (Aufbau und Funktionen)

18:00 – 18:30   Fragen, Fazit, Feedback und Abschluss der Veranstaltung

Anmeldung:
Bis 15.02.2021 per Email an info@labuen.de

Bitte geben Sie im Betreff Ihrer Email den Titel und das Datum der Schulung an. Nennen Sie zudem bitte Vor- und Zuname, Anschrift, Telefonnummer, Email-Adresse sowie Ihren Naturschutzverband (BUND, LBU, NABU oder NVN) mit Angabe der Orts- bzw. Kreisgruppe und ggf. Ihrer Funktion in Ihrem Verband.

Hinweis: Ihre Teilnahme geben wir Ihrem Verband bekannt, damit dieser erfährt, wie groß die Nachfrage bzw. der Bedarf nach diesem Schulungsangebot im Ehrenamt ist.

Online-Schulung „Artenschutz(recht)“ am 13.03.2021

Sa. 13. März 2021 | 10 – 13:00 Uhr | Ort: Online | Zielgruppe: Interessierte

Der Artenschutz polarisiert in der Fachwelt wie in der Gesellschaft mehr denn je. Eine rechtssichere Prüfung und Abarbeitung des Artenschutzrechts ist heute die Voraussetzung für die Realisierung vieler Bauvorhaben. Als rechtliches Fundament dienen vor allem das Washingtoner Artenschutzübereinkommen, die Vogelschutz- und FFH-Richtlinie sowie auf nationaler Ebene in Deutschland das Bundesnaturschutzgesetz und die Bundesartenschutzverordnung.

In der Schulung wollen wir uns mit den grundlegenden rechtlichen Regelungen und dem Artenschutz in Planungs- und Zulassungsverfahren beschäftigen.

Hinweis: Die Schulung findet online als Schulung über „Zoom“ statt. Die Zugangsdaten erhalten Sie über eine Email mit der Anmeldung im LabüN (weitere Infos zur Anmeldung siehe unten).

Teilnahmebescheinigung: ja

Referentinnen: Laura Schlimme, Julia Günther

Programm:

10:00   Begrüßung

10:15   Rechtliche Regelungen-Übersicht

11:30   Pause

11:45   Artenschutz in Planungs- und Zulassungsverfahren

12:45   Fragen, Fazit, Feedback

13:00   Ende der Veranstaltung

Anmeldung:

Bis zum 08.03.2021 per Email an info@labuen.de

Bitte geben Sie im Betreff Ihrer Email den Titel und das Datum der Schulung an. Nennen Sie zudem bitte Vor- und Zuname, Anschrift, Telefonnummer, Email-Adresse sowie Ihren Naturschutzverband (BUND, LBU, NABU oder NVN) mit Angabe der Orts- bzw. Kreisgruppe und ggf. Ihrer Funktion in Ihrem Verband.

Hinweis: Ihre Teilnahme geben wir Ihrem Verband bekannt, damit dieser erfährt, wie groß die Nachfrage bzw. der Bedarf nach diesem Schulungsangebot im Ehrenamt ist.

„Umweltbelange dürfen nicht außer Acht gelassen werden!“- Bericht Online-Schulung „Umwelt- und Naturschutzbelange in der Bauleitplanung“, 14.11.2020

Der Schulungstermin zu Umwelt- und Naturschutzbelangen in der Bauleitplanung am 14. November erfreute sich großer Beliebtheit. Zahlreiche Nachfragen und Schilderungen von Praxiserfahrungen der Teilnehmenden während der Schulung zeigten, dass das Thema Bauleitplanung vor Ort von großer Relevanz für die Ehrenamtlichen aus BUND, LBU, NABU und NVN ist. Von besonderem Interesse waren u.a. das Kennenlernen der aktuellen Rechtslage, der Umgang mit der Abwägung von Stellungnahmen zu Bauleitplänen sowie die Umsetzung von Festsetzungen aus Bebauungsplänen. Auch die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch war für viele Teilnehmende Motivation, die Schulung zu besuchen. Gelegenheit hierfür gab es während der Schulung und auch während der Pausen.

Durch die Einschränkungen der Corona-Pandemie finden die Schulungen des LabüN zurzeit ausschließlich online statt und für die Referentin war dies die erste Online-Schulung. Das Ergebnis: technisch hat alles soweit gut funktioniert und inhaltlich gab es einen regen Austausch.

Offene Sprechstunde zur Online-Plattform „Beteiligung in Umweltfragen“ (online)

Liebe Naturfreund*innen,

das LabüN bietet ab Dezember 2020 im 2-Wochen-Rythmus eine offene Sprechstunde für Fragen zur Online-Plattform „Beteiligung in Umweltfragen“ an.

Der erste Termin ist bereits am Mittwoch, 16.12.2020 zwischen 14.00 und 15.00 Uhr. Fragen zur Handhabung der Online-Plattform oder der gemeinsame Austausch zu diesem Thema stehen dabei im Fokus.

Die offene Sprechstunde findet über Zoom statt. Fragt gerne bis einen Tag vorher nach dem Zugangslink unter: info@labuen.de.

Weitere Termine für die ersten drei Monate 2021:

Januar: 06.01.21 / 20.01.21

Februar: 03.02.21 / 17.02.21

März: 03.03.21 / 17.03.21 / 31.03.21

Vorweihnachtliche Grüße,

das LabüN-Team

Online-Schulung „Umwelt- und Naturschutzbelange in der Bauleitplanung“ am 31.10.2020 verschoben

Liebe Naturfreund*innen,

leider müssen wir unsere Online-Schulung „Umwelt- und Naturschutzbelange in der Bauleitplanung“ am 31.10.2020 aufgrund eines Krankheitsfalles verschieben. Der neue Termin für die Online-Schulung ist Samstag, 14.11.2020.

Das bedeutet jedoch auch: Neue Chance sich für den Ausweichtermin anzumelden! Gerne können Sie sich mit einer Mail an info@labuen.de oder einem Anruf bei 0511/8486738-0 für die Schulung anmelden.

Wir freuen uns weiterhin auf Ihre Teilnahme und bitten die Verschiebung zu entschuldigen!

Ihr LabüN-Team

An die Rechner, fertig, los! – Bericht von Online-Schulung „Gute Stellungnahmen schreiben“ am 26.09.2020

Im Rahmen der Verbands- oder Öffentlichkeitsbeteiligung können Haupt- und Ehrenamtliche eine Stellungnahme zu einem laufenden Verfahren bei der zuständigen Behörde einreichen und so die Entwicklung des Vorhabens für den Natur- und Umweltschutz positiv beeinflussen.

Zu Beginn der Schulung gab es eine kleine Einleitung, warum Stellungnahmenschreiben überhaupt wichtig ist und wie man von einem Verfahren oder ein Planung erfährt. Danach erhielten die Teilnehmenden einen Überblick über die Vorgehensweise beim Verfassen einer guten Stellungnahme. Anschließend folgte ein Input zum Aufbau mit den wichtigsten Formalitäten und den Inhalten einer guten Stellungnahme. Es wurden Anregungen in Form von Leitfragen gegeben, die dazu dienen, kritische Aspekte in den Verfahrensunterlagen ausfindig zu machen. So müssen Verfahrensunterlagen u.a. Beschreibungen und Bewertungen zu den Auswirkungen eines geplanten Vorhabens auf Natur und Landschaft, eine Prüfung von möglichen Alternativen sowie vollständige und fachlich nachvollziehbare Vermeidungs- und Ausgleichsmaßnahmen beinhalten. Ist dies nicht der Fall, ist entsprechende Kritik an den Verfahrensunterlagen sowie klare Forderungen zu formulieren. Dabei ist auf eine sachliche und prägnante Formulierung zu achten. Forderungen sollten mit Belegen (Artenkenntnissen, Kartierungen, rechtlichen Grundlagen) untermauert werden, damit die Stellungnahme fundiert ist und bessere Erfolgsaussichten hat.

Durch die Einschränkungen der Corona-Pandemie finden die Schulungen des LabüN zurzeit ausschließlich online statt und für die Referentinnen war dies die erste Online-Schulung. Das Ergebnis: technisch hat alles soweit gut funktioniert und inhaltlich gab es einen regen Austausch.

Schulung Online-Plattform vom 08.10.2020 verschoben.

Liebe Naturfreund*innen,

leider mussten wir unsere Schulung Online-Plattform „Beteiligung in Umweltfragen“ vom 08.10.2020 um eine Woche auf Donnerstag, den 15.10.2020, 17-18.30 Uhr verschieben.

Das bedeutet jedoch auch: Neue Chance sich anzumelden!

Gerne können Sie sich bis Dienstag, 13.10.2020 mit einer Mail an info@labuen.de oder einem Anruf bei 0511/8486738-0 für die Schulung anmelden.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Ihr LabüN-Team

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