Sa. 16. November 2019 | 10-16 Uhr | Ort: Stadtteilzentrum, Ricklinger Stadtweg 1, 30459 Hannover, Raum 24

Der beschleunigte Ausbau der Höchstspannungsnetze basierend auf dem Bundesbedarfsplan erfordert es, sich verstärkt mit der Beteiligung bei Verfahren zu Stromtrassenplanungen auseinanderzusetzen. Ob ein Vorhaben in einem Bundesland geplant wird oder sich über mehrere Bundesländer erstreckt, hat z. B. Auswirkungen auf die Zuständigkeiten sowie die gesetzlichen Grundlagen des Verfahrens. Im Rahmen der Schulung werden die Teilnehmenden mehr über die verfahrensführenden Behörden, die gesetzlichen Grundlagen und die erforderlichen Umweltgutachten erfahren. Dabei wird zwischen den verschiedenen Planungsebenen, der Raumordnung und der Planfeststellung, unterschieden. Die Referenten/innen kommen aus unterschiedlichen Bereichen und berichten somit aus drei verschiedenen Perspektiven (Behörde, Planungsbüro, Verbände). Neben fachlichen Inputs aus Sicht der Behörden sowie Planungsbüros, werden die Teilnehmenden Gelegenheit haben, sich mit den Inhalten von Umweltgutachten anhand praktischer Beispiele zu beschäftigen. Ziel der Schulung ist es, nicht nur einen guten Überblick über das Thema Verfahren zu Höchstspannungsleitungen zu vermitteln, sondern auch konkrete Anregungen für Stellungnahmen in Bezug auf Stromtrassenplanungen zu geben.

Referent/innen: Julia Günther (LabüN) |  Carina Kiki (LabüN)  |  Bernhard Heidrich (ArL Weser-Ems)  |  Peter Wittstock (Planungsbüro Kortemeier Brokmann)

Teilnehmendenzahl: max. 25 Personen

Teilnahmebescheinigung: ja

Verpflegung: Getränke und ein kleiner Mittagsimbiss werden gestellt.

Programm:

10:00 – 10:15    Begrüßung durch NNA und LabüN,

Eick v. Ruschkowski (NNA), Julia Günther und Carina Kiki (LabüN)

10:15 –  10:30    Einführung Höchstspannungsleitungen – Beispiele,

Julia Günther und Carina Kiki (LabüN)

10:30 – 11:30    Verfahrensabläufe und Zuständigkeiten aus Sicht einer Genehmigungsbehörde,

Bernhard Heidrich (Arl Weser-Ems)

11:30 – 11:45    Pause

11:45 – 12:45    Inhalt und Umfang von Umweltgutachten aus Sicht eines Planungsbüros,

Peter Wittstock (Planungsbüro Kortemeier Brokmann)

12:45 – 13:45    Mittagspause

13:45 – 15:30    Worauf bei UVP-Berichten achten? (Input mit anschließender Praxisübung),

Julia Günther und Carina Kiki (LabüN)

15:30 – 16:00    Fragen, Fazit, Feedback

Julia Günther und Carina Kiki (LabüN)

ca. 16:00          Ende der Veranstaltung

Anmeldung:

Die Anmeldung erfolgt über die Alfred Töpfer Akademie für Naturschutz (NNA). Damit wir alles gut vorbereiten können, melden Sie sich bitte unter folgendem Link möglichst bis zum 01.11.2019 für die Veranstaltung an:

Anmeldung in Kürze möglich

Bitte geben Sie dieses Detailprogramm auch an andere Interessierte weiter.

Wenn Sie Fragen zu dem Programm haben melden Sie sich gerne bei:

Julia Günther

Telefon: (0511) 84867384

E-Mail: julia.guenther@labuen.de

Anreise:

Mit der Bahn:

Vom Hauptbahnhof Hannover steigen Sie in die Stadtbahn 7 oder Stadtbahn 3 Richtung Hannover/Wettbergen und fahren bis zur Beekestraße. Zu Fuß gehen Sie circa 2 Minuten weiter in Fahrtrichtung. Auf der linken Seite befindet sich das Stadtteilzentrum Ricklingen.

Mit dem Auto:

Aus dem Süden:

A7, weiter auf A 37 und der Beschilderung für Hannover/Messe folgen, weiter auf B6 Richtung Zentrum, im Kreisverkehr erste Ausfahrt (Frankfurter Allee/B6/B65) nehmen, im Kreisverkehr erste Ausfahrt (Pfarrstraße) nehmen, rechts abbiegen auf Ricklinger Stadtweg

Aus dem Norden:

A7 Ausfahrt 58-Hannover-Anderten nehmen um auf die B65 Richtung Hannover-Misburg/Hannover-Anderten zu fahren, im Kreisverkehr erste Ausfahrt (Frankfurter Allee/B6/B65) nehmen, im Kreisverkehr erste Ausfahrt (Pfarrstraße) nehmen, rechts abbiegen auf Ricklinger Stadtweg

Parkplätze befinden sich direkt am Haus und weitere gute Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe.

Weitere Infos zur Anreise:

https://www.hannover.de/Media/02-GIS-Objekte/Organisationsdatenbank/Landeshauptstadt-Hannover/Kultur-Freizeit/Freizeitheime/STZ-Ricklingen/Stadtteilzentrum-Ricklingen